Statements
Der Wechsel zu Erneuerbaren Energien ist eine historische Notwendigkeit. Für die globale Mobilisierung Erneuerbarer Energien darf keine Zeit mehr verschwendet werden.
Sigmar Gabriel
Bundesumweltminister
anlässlich der Eröffnung der Weltversammlung für Erneuerbare Energien am 26.11.2005 in Bonn
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Das Menschenrecht auf Energie ist nur mit Erneuerbaren Energien erfüllbar.
Abschlusserklärung des 3. Weltforums für Erneuerbare Energie am 30.11.2005 in Bonn
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Sauber, leise - und wie das Sonnenlicht eine klare Sache.
Jörg Kachelmann
Meteorologe
über Solarstromanlagen
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Die Zukunft gehört den Erneuerbaren Energieträgern.
Gerhard Schröder
Bundeskanzler
am 17. April 2000 zur Einführung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG)
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Bei einer regionalen Energiewende gibt es wenige Verlierer, aber viele Gewinner. Weil sich der Abfluss der Energiekosten reduziert, weil mehr Wertschöpfung vor Ort entsteht, weil viele zu Energielieferanten werden. Gewinner sind vor allem das Handwerk, die Land- und Forstwirte und alle, die in Kraftwerke auf Basis erneuerbarer Energien investieren.
Carl Amery und Hermann Scheer
im Vorwort zu dem Buch
"Klimawechsel - Von der fossilen zur solaren Kultur"
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Nur wenn wir es schaffen, den Energieverbrauch deutlich zu senken und das Potential der Energienutzung aus erneuerbaren Quellen wie Sonne, Wasser, Wind, Biomasse u.a. soweit wie möglich auszuschöpfen, werden wir unseren Kindern und den nachkommenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen.
Jürgen Trittin
Bundesumweltminister
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Mit der zunehmenden Dringlichkeit nach Lösungen für die vermehrt in Erscheinung tretenden Zivilisationslasten wird sich die baukonstruktive Intelligenz und das energietechnische Know-How auch im Eigenheim durchsetzen müssen – was in letzter Konsequenz in neuen Gebäudealternativen resultiert. Eine erfolgreiche Symbiose aus dem Einfallsreichtum der Ingenieure und der Kreativität der Architekten wird so das Alltagsbild hin zur Solararchitektur verändern.
Prof. Dr. Willi Weiblen
ehem. Präsident
Landesgewerbeamt Baden-Württemberg
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Die Menschheit wird dem Schutz der verbliebenen Natur im 21. Jahrhundert eine höhere Priorität einräumen, als dem, was man heute Wachstumsökonomie nennt. Ganz einfach deshalb, weil die Natur auch in Zukunft die Basis des Überlebens und erst recht der Lebensqualität sein wird. Die Umwelt beziehungsweise ihre Knappheit wird zum Leitmotiv. Was knapp wird, wird teuer und kostbar.
Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker
in seinem Buch
"Das Jahrhundert der Umwelt"
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Die Wahl solarer Energiequellen und der dazu gehörigen Techniken wird zu anderen Strukturen und Verhaltensweisen führen. Wenn aus Energiekonsumenten Energieerzeuger werden, dann verändert da nicht nur die Luft, sondern auch die Einstellung; es wird kulturprägend, und zwar wirkungsvoller als Verhaltensappelle.
Hermann Scheer
Präsident Eurosolar
Alternativer Nobelpreisträger 1999
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Wenn die Benzinpreise steigen, schäumt kurzfristig Empörung auf. Der Zorn gilt dann dem Staat und den Ölproduzenten. Aber hinter aktuellen Macht- und Wirtschaftsinteressen zeichnet sich am Horizont ein ganz anderes Problem ab: Wir stehen kurz vor dem Höhepunkt des Ölzeitalters und die nächste Generation wird voraussichtlich das Ende erleben.
Colin J. Campbell,
Campbell Petroconsultants, 2002
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Wenn die Nachhaltigkeitsrevolution kommt, wird sie organisch und evolutionär, also prozesshaft sein. Sie wird erwachsen aus den Visionen, Einsichten, Experimenten und Handlungen von zunächst Millionen, dann Milliarden Menschen. Sie wird aller menschlichen Qualitäten und Fähigkeiten bedürfen, die es gibt: von technischem Erfindergeist, wirtschaftlichem Unternehmergeist und politischer Führungskunst bis zu Lauterkeit, Mitgefühl und Liebe.
Dennis Meadows
Zukunftsforscher, USA
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Vor dem Hintergrund, daß von der Sonne auf die Erde 10.000mal mehr Energie eingestrahlt wird, als die Menschheit derzeit verbraucht, erscheint die Nutzung der Solarenergie im großen Maßstab als die Lösung für eine nachhaltige, umweltgerechte Energieversorgung ...
Prof. Dr. Willi Weiblen
ehem. Präsident
Landesgewerbeamt Baden-Württemberg
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Die Regierungen haben die Ökologiefrage eben noch immer nicht verstanden. Sie haben nach wie vor nicht erkannt, daß Ökologie kein Ressort ist, sondern über allem steht und auch die ökonomischen Ziele determiniert.
Hermann Scheer
Präsident Eurosolar
Alternativer Nobelpreisträger 1999
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Eine regionale Energiewende bis 2030 ist sowohl technisch als auch finanziell machbar. Ob sie auch mental machbar ist, wird sich zeigen. Die entscheidenden Hürden sind in unseren Köpfen.
Bene Müller
Geschäftsführung solarcomplex
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Die Sonne schickt uns keine Rechnung!.
Franz Alt
Journalist und Philosoph
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Die Weltzivilisation kann der existentiellen fossilen Ressourcenfalle nur entrinnen, wenn sie alles daransetzt, den Wechsel zu erneuerbaren, zugleich naturverträglichen Ressourcen unverzüglich einzuleiten, um sich von den fossilen Ressourcen unabhängig zu machen.
Hermann Scheer
Präsident Eurosolar
Alternativer Nobelpreisträger 1999
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Die Sonne ist bereits der perfekte Kernfusionsreaktor: 150 Millionen Kilometer Sicherheitsabstand, 5 Milliarden Jahre Restlaufzeit, störungs- und wartungsfrei, ohne radioaktive Abfälle. Jede Kernfusionsforschung ist angesichts dieses natürlichen Angebots eine Narretei.
solarcomplex
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Erneuerbare Energien können weltweit eingesetzt werden, ermöglichen daher Exportchancen, schaffen enormes Arbeitsplatzpotenzial und echtes Wirtschaftswachstum. Um erneuerbare Energien muß man nicht kämpfen, sie sind im Überfluss vorhanden.
Fossile Energien sind nicht zukunftsfähig, schaffen große Umweltprobleme, und erfordern enorme militärische Aufwendungen. Je mehr Erdöl wir verbrennen, um so teurer wird Erdöl! Je mehr solare Energien wir nutzen, um so billiger werden solare Energien!
Herbert Eberhard
Vorstandsmitglied Eurosolar Austria, Wien
aus einem Offenen Brief von Eurosolar Austria an US-Präsident George W. Bush